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dynamisch, kompetent, zuverlässig

Geilinger AG – Ihr Partner für Metall- und Fassadenbau in der Schweiz

Seit 1845 steht die Geilinger AG für Qualität, Innovation und Präzision. Als eines der führenden Schweizer Unternehmen entwickeln und realisieren wir hochwertige Fassadensysteme, Fenster und Türen, die Architektur und Technik perfekt verbinden. Brandschutz ist ein entscheidender Aspekt im modernen Bauwesen, der den Schutz von Leben, Gebäuden und Werten bei einem Brand sicherstellt. Unsere Leistungen umfassen die Beratung, individuelle Konstruktion und fachgerechte Montage – alles aus einer Hand. So entstehen massgeschneiderte Lösungen, die in Design, Sicherheit, Funktion und Nachhaltigkeit überzeugen.

Mit über 180 Jahren Erfahrung sind wir der verlässliche Partner für Architekten, Bauherren und Generalunternehmer, wenn es um anspruchsvolle Lösungen aus Metall-, Glas- oder um nachhaltigen Solarfassaden geht.

Setzen Sie auf Schweizer Qualität und Kompetenz – Geilinger AG realisiert Ihre Vision mit Pioniergeist, Leidenschaft und Präzision.

Montage

Es ist Teil unserer Philosophie, Fassadenprojekte selbst zu montieren, um unseren Kunden höchste Qualität und einen direkten Ansprechpartner vor Ort zu bieten. Bei jedem Projekt begleitet Sie einer unserer erfahrenen Chefmonteure, der mit seinem motivierten, verantwortungs- und sicherheitsbewussten Team die fachgerechte Montage Ihrer Fassade gewährleistet. Durch diese direkte Steuerung vor Ort stellen wir sicher, dass alle Qualitätsstandards eingehalten, Termine zuverlässig umgesetzt und der Projektablauf effizient koordiniert werden. Unsere Fachkräfte arbeiten präzise, termingerecht und mit höchstem Anspruch an Material- und Ausführungsqualität – von der Elementmontage über Glasfassaden bis zu komplexen Fassadensystemen. Mit unserer Herangehensweise profitieren Sie von verlässlicher Projektumsetzung, technischer Präzision und einem professionellen Montage-Service, der Sicherheit, Ästhetik und Langlebigkeit Ihrer Fassaden garantiert.

Werkstatt

Qualifizierte Mitarbeiter bilden unser Werkstattteam. Die Fertigung erfolgt auf einer Produktionsfläche von 6’000 m² mit optimalen Betriebseinrichtungen. Dazu gehören ein vollautomatisch gesteuertes Hochregallager mit 400 Profilkassetten, direkt angesteuerte Doppelgehrungssägen und Bearbeitungszentren sowie eine moderne Verglasungsanlage. Die Fertigungsplätze sind flexibel gestaltet und somit auch für grosse Volumen bestens gerüstet.

Technisches Büro

Kreativität, Leidenschaft und individuelle Denkansätze prägen unsere Arbeit in allen Projekten. Wir planen mit dem Anspruch, innovative und nachhaltige Lösungen zu entwickeln, die höchste gestalterische und technische Anforderungen erfüllen. Dabei setzen wir auf unsere umfassende Kompetenz, unsere Neugier, unser Engagement und unsere Loyalität – Werte, die jedes Projekt zum Erfolg führen. Für uns sind Fairness und Wertschätzung im Umgang mit Geschäftspartnern, Kundinnen und Mitarbeiterinnen die Grundlage für langfristige Zusammenarbeit. Nur durch die Summe aller Einzelteile entsteht ein starkes, funktionierendes Ganzes – sei es in der Projektplanung, in der Umsetzung oder in der kontinuierlichen Betreuung. Unsere Arbeit verbindet architektonische Qualität, nachhaltige Konzepte und innovative Lösungen, die sich präzise an den Bedürfnissen unserer Kunden orientieren. So entstehen Projekte, die nicht nur funktional und effizient sind, sondern auch ästhetisch überzeugen und langfristig Bestand haben.

Unsere Geschichte

Tradition verpflichtet

180 Jahre Geilinger – das ist eine lange Tradition. Und für uns ein guter Grund, wenigstens digital auf unsere bewegte Unternehmensgeschichte und die wichtigsten Leuchtturmprojekte zurückzublicken. Dabei gibt es viele spannende Fakten und überraschende Anekdoten zu entdecken.
1845
1845
1875
1875
1910
1910
1948
1948
1985
1985
Ab 2000
Ab 2000
2024
2024
Kleine Anekdote
Kleine Anekdote
Kleine Anekdote

1845

Abraham Geilinger gründete eine Bauschlosserei im Königstor mitten in der Stadt Winterthur. Das neue Unternehmen stellte handwerklich Gitter, Portale und Geländer her, aber auch damals schon technisch hochstehende Erzeugnisse wie Brückenwaagen gehörten zum Sortiment.
Kleine Anekdote

1875

Gottlieb Geilinger übernahm das Geschäft von seinem Vater, modernisierte es und erweiterte die Palette mit Gaskochherden, Zugscheibenanlagen für Schiessstände und Telefonmasten. Der Bezug von neuen Räumlichkeiten Ecke Technikum- / Lagerhausstrasse schaffte ideale Bedingungen für den Betrieb einer grösseren Schlosserei.
Kleine Anekdote

1910

Eduard Geilinger erkannte die Zeichen der Zeit und leitete schon früh die Industrialisierung des Betriebes ein. Neue innovative Produkte wie Industrietore, Metall-Türzargen, Stahlfenster und Schulwandtafeln wurden zunehmend günstig im Werk in Serien vorfabriziert. Das Unternehmen entwickelte sich gleichzeitig zu einem Pionier im Stahlskelettbau. Bedingt durch die steigende Nachfrage entstand am heute noch bestehenden Standort eine neue moderne Produktionsstätte an der Werkstrasse in Winterthur.
Kleine Anekdote

1948

Ab 1948 führten Werner und Peter Geilinger die Unternehmung, später stiess auch Dr. Ulrich Geilinger dazu. Der Stahlbau und der neue, stetig an Bedeutung gewinnende Aluminium-Fenster- und Fassadenbau wurden kontinuierlich ausgebaut. Führende Produkte wie der Shed, der weltbekannte Stahlpilz, Brandschutzstützen und erste Holzmetall- Fenstersysteme wurden entwickelt. Mit dem Wirtschaftsboom wuchs das Unternehmen stark. Neue Produktionsstätten in Bülach, Elgg und Yvonand kamen hinzu. Zudem wurden von 1977 bis 1985 zahlreiche Projekte im Mittleren Osten und Afrika erstellt.
Kleine Anekdote

1985

Geilinger zog sich aus dem Auslandsgeschäft weitgehend zurück und wurde zu einem massgebenden Unternehmen, das Projekte in den Bereichen Stahlbau, Metallbau sowie als Generalunternehmer in der Schweiz und in Deutschland realisierte. In Elgg wurde die führende Metall-Türzargen Produktion der Schweiz aufgebaut. In der grossen Baurezession Anfangs der 90er-Jahre wurde die Firma redimensioniert und konzentrierte sich fortan erfolgreich auf den Metall- und Fassadenbau.
Kleine Anekdote

Ab 2000

Als heute führendes Unternehmen im Metall- und Fassadenbau blieb es doch seinen Wurzeln treu. Mit hoch motivierten und qualifizierten Mitarbeitenden im technischen Büro (Projektleitung und Konstruktion), in der Produktion und in den eigenen Montageteams werden Projekte mit höchsten Anforderungen ausgeführt. Gleichzeitig ist das Unternehmen auch Lehrbetrieb für den qualifizierten Nachwuchs in den Bereichen Projektleitung, Konstruktion, Fertigung und Montage und verfügt über ständig zu erneuernde Qualitäts-, Arbeitssicherheits- und Umweltzertifikate.
Kleine Anekdote

2024

Die Geilinger AG kauft 2024 den Geschäftsbereich von der Ernst Schweizer AG und erweitert ihr Kerngeschäft der Fassadenprojekte. Mit der Übernahme des Geschäftsbereich Fassade stärkt Geilinger seine Marktposition. Ab 1. Januar 2024 führt Geilinger, am bisherigen Standort von Schweizer in Hedingen, das Fassadengeschäft mit den Bereichen Verkauf, Technik, Montage und Service Fassaden als Zweigniederlassung weiter und übernimmt rund 40 Mitarbeitende von Schweizer. Die Produktion der Fassaden erfolgt bei Geilinger im Werk Winterthur. Mit der Niederlassung im Raum Affoltern bleiben die Arbeitsplätze in der Planung, Technik, Montage und im Service in der Region. Gleichzeitig stärkt Geilinger den Fabrikationsstandort in Winterthur.
Kleine Anekdote

Kleine Anekdote

… und zum Schluss noch eine kleine geschichtliche Anekdote: In der Zeit des 2. Weltkrieges im letzten Jahrhundert litten die Menschen unter grossen Entbehrungen. Um die Not etwas zu lindern, durften die Geilinger Mitarbeiter auf dem Werkgelände jede verfügbare Fläche für den privaten Anbau von Kartoffeln und Gemüse nutzen. In dieser Zeit wurde auf Initiative von Trudi Geilinger, der Ehefrau von Werner Geilinger, den Mitarbeitenden jeweils am letzten Arbeitstag vor Weihnachten ein Paket mit nach Hause mitgegeben. Darin befand sich alles zur Zubereitung einer Mahlzeit für eine Familie. Diese Tradition hat sich, auch wenn deren Bedeutung heute nicht mehr dieselbe ist, bis heute erhalten. Diese Geste wird von den Mitarbeitenden geschätzt und ist Teil der Unternehmenskultur geworden.